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Hotel - ÜberblickSchlosshotel Kronberg
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Nur wenige Kilometer von den Zentren des Rhein-Main-Gebietes entfernt, liegt das Schlosshotel Kronberg mitten in einem weitläufigen alten Park. Erbaut wurde es Ende des letzten Jahrhunderts von Kaiser Friedrich. Man lebt mit den Möbeln der Kaiserin und mit ihren Kunstwerken. Zahlreiche Gemälde im Haus stammen aus ihrer Hand. Für Feiern, Tagungen und Bankette stehen exklusive Salons und eine wertvoll ausgestattete Bibliothek zur Verfügung.
Das Schlosshotel Kronberg verfügt auf vier Etagen über 58 Zimmer, die alle individuell mit antiken Möbeln eingerichtet sind und Blick auf den Garten oder den Golfplatz bieten. Zu den Annehmlichkeiten zählen Satellitenfernsehen, kostenloses W-LAN, kostenlose Minibar, Bademäntel, Hausschuhe sowie täglich kostenlos frisches Obst und Mineralwasser.
Der große Park bietet Gelegenheit zu ausgedehnten Spaziergängen oder einer Partie Golf auf dem landschaftlich einmaligen 18-Loch-Platz, der das Hotel umgibt. Die freundlichen Mitarbeiter können den kostenlosen Zutritt und den Transfer zum/vom nahe gelegenen Fitness- und Wellnesscenter organisieren, wo Innen- und Außenpools sowie ein Fitnessraum zur Verfügung stehen.
Schlosshotel Kronberg
Hainstraße 25
61478 Kronberg im Taunus
Deutschland
Concorde Hotel Viktoria
Hotel Kronberger Hof
Posthaus Hotel Residenz
Kempinski Hotel Falkenstein
Villa Rothschild
Nahegelegene Sehenswürdigkeiten: Kronberg – 2 km, Opel-Zoo – 4 km, Messegelände Frankfurt – 17 km, Festhalle Messe Frankfurt (Konzerte und Ausstellungen) – 17 km, Mainhatten (Stadtzentrum von Frankfurt) – 22 km, Palmengarten (botanischer Garten) – 22 km, Römer (Rathaus) – 22 km. Alte Oper – 22 km. Flughafen Frankfurt (FRA): Etwa 20 Autominuten bzw. 20 Kilometer vom Schlosshotel Kronberg entfernt.
| Frankfurt Messe | 13.25 km | |
| Flughafen Frankfurt am Main | 16.41 km | |
| Bahnhof Bad Homburg | 8.64 km | |
| Bad Homburg v.d.Höhe Zentrum | 8.57 km |
Kronberg im Taunus ist keine typische deutsche Kleinstadt. Die Stadt hat seit ihrer Entstehung im 13. Jahrhundert im großen und ganzen eine besondere Entwicklung erlebt. Verglichen mit anderen Orten der Umgebung wie beispielsweise Eschborn (erster Nachweis im Jahre 770) ist Kronberg im Taunus eine junge Stadt. Mit Gründung der Burg in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstand unterhalb eine Siedlung, das Tal. Kronberg war bis zum Aussterben des Rittergeschlechts im Jahre 1704 Reichslehen, denn dieses Stück Reichsgebiet wurde von den Kaisern direkt an die Ritter vergeben. Die bescheidene Ansiedlung von Bauern, Handwerkern und Kaufleuten wurde schon 100 Jahre später zur Stadt - die Herren von Kronberg bekamen die entsprechenden Rechte als Dank des Kaisers für geleistete Dienste. Das Rittergeschlecht wurde immer wohlhabender und immer mächtiger und leistete sich eine im Verhältnis zur Größe der Stadt beachtliche Burg. Nach 1704 fiel Kronberg im Taunus an das Erzbistum und Kurfürstentum Mainz, war anschließend nassauisch und wurde 1866 preußisch. Im 19. Jahrhundert setzte eine Entwicklung ein, der die Stadt weitgehend ihr heutiges Gesicht verdankt. Mit der Gründung der Malerkolonie und der Ansiedlung wohlhabender Frankfurter Familien sowie dem verhältnismäßig frühen Bau der Eisenbahnlinie nach Frankfurt am Main wandelte sich Kronberg im Taunus vom beschaulichen Handwerker- und Bauernstädtchen zum repräsentativen Wohnort vor den Toren der Metropole Frankfurt. Einer der Höhepunkte dieser Epoche war die Entscheidung von Victoria Kaiserin Friedrich (1840 - 1901), der Witwe Kaiser Friedrichs III., hier ihren Alterssitz Schloss Friedrichshof zu errichten. Die Kronberger Historie spiegelt sich in seinen Sehenswürdigkeiten wider. Zu nennen sind hier die Burg als das Wahrzeichen der Stadt, Schloss Friedrichshof, die Altstadt als Ensemble, die Johanniskirche, die Receptur, die Kirchen Sankt Peter und Paul Kronberg, Sankt Alban Schönberg und Sankt Vitus Oberhöchstadt, die Streitkirche, der Viktoriapark, das Rathaus und das Eichentor als letztes erhaltenes Tor der Stadtbefestigung.